Frühstück 2.0, Teil 3: Banana-Pancakes

Banana-Pancakes, auf Deutsch Bananen-Pfannkuchen, sind blitzschnell zubereitet. Ein optimales Frühstück für Fitnesssportler.

Frühstück 2.0, Teil 3: Banana-Pancakes

Im ersten Teil unserer Frühstücksserie haben wir euch einen Magerquark-Traubensaft-Shake vorgestellt. Beim letzten Mal war ein Müsli-Shake-Hybrid dran. Heute wird es ein wenig traditioneller: Es geht um Pfannkuchen.

Bananen-Pfannkuchen sind keine gewöhnlichen Pfannkuchen. Sie sind gesünder – außerdem unkomplizierter in der Zubereitung. Und sie schmecken hervorragend.


Zutaten und Nährwerte

In der ersten Tabelle findet ihr die Grundzutaten unserer Bananen-Pfannkuchen. In der zweiten Tabelle führen wir optionale Zutaten auf. Diese müsst ihr nicht in den Teig rühren – könnt ihr aber.

ZutatFettKohlenhydrateEiweißBrennwert
4 Eier (Größe M)25,6 g2,4 g30 g362 kcal
2 reife Bananen0,4 g52,8 g2,4 g230,4 kcal
1-2 Teelöffel Zimt (Pulver)0,4 g5,6 g0,4 g27,2 kcal
GESAMT26,4 g60,8 g32,8 g619,6 kcal

Optionale Zutaten    
Optional: 30g Proteinpulver1,0 g1,7 g25,2 g117 kcal
Optional: 40g Haferflocken2,6 g22,4 g5,5 g143,6 kcal

(Beim Proteinpulver verwende ich die Nährwertangaben von Optimum Nutrition 100% Whey Gold Standard. Bei anderen Herstellern und Produkten weichen diese Werte logischerweise ab.)

Zubereitung

Bananenmatsch
Die Zubereitung des Grundrezepts ist in drei schnellen Schritten zu erledigen: 1. Die Bananen schälen und in eine Schüssel geben. 2. Mit einer Gabel zerdrücken, bis nur noch ein glänzender Matsch übrig ist (siehe Bild). 3. Dann die Eier und den Zimt dazu, alles gut verrühren. Das war’s schon – der Teig ist fertig.

Das Grundrezept ist in wenigen Sekunden zubereitet. Wenn ihr den Eiweißanteil dieser Mahlzeit erhöhen wollt, könnt ihr anschließend noch Proteinpulver unterrühren. Achtet aber darauf, eine passende Geschmacksrichtung zu wählen: Banane, Schokolade oder Vanille eignen sich zum Beispiel hervorragend. Es ist jedoch kein Problem, auf das Proteinpulver zu verzichten.

Um die Bananen-Pfannkuchen nahrhafter und sättigender zu machen, gebe ich regelmäßig noch Haferflocken in den Teig. Auch diese müsst ihr gut untermischen.

Wenn der Teig fertig zubereitet ist, gebt etwas Pflanzenöl in eine Pfanne. Je besser die Pfanne beschichtet ist, desto weniger Öl müsst ihr verwenden. Die Pfannkuchen werden bei mittlerer Hitze gebacken.

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Bild: © Uebungen.ws

17 Comments on "Frühstück 2.0, Teil 3: Banana-Pancakes"

  1. Heute morgen ausprobiert. Kann ich wirklich jedem empfehlen. Super lecker und macht auch ordentlich satt. Bitte mehr solcher Rezepte.

    Lg Marco

  2. Das ist der wahnsinn habs heute morgen gemacht und war sehr skeptisch dem rezept gegenüber anstatt zimmt hab ich paar tropfen honig hinzu gegeben und es schmeckt sau gut!

  3. WoW die sind echt hammer.
    Grade gelesen und selber probiert und die schmecken mal richtig lecker.
    Klasse ,gerne mehr von diesen Rezept Ideen

  4. Ich finde, dass 1-2 Teelöffel Zimt etwas zu viel des Guten sind, aber ansonsten ist das ein echt gutes und vor allem einfaches Rezept.

  5. Das werde ich Heute zum Frühstück direkt mal ausprobieren, hört sich sehr lecker an. Ist eine super Eiweiß-Kohly-Kombi. Der Zimt hält zudem den Blutzuckerspiegel im Griff.

  6. Habe die jetzt schon ein paar mal gemacht. Sehr lecker und sättigend zum Frühstück.
    Ich nehme auch die Haferflocken dazu, und noch einen 1/4 Apfel schön klein gehackt und nur einen Teelöffel Zimt.

  7. Hallo, wieviel Pfannkuchen kann man aus den 2 Bananen und 4 Eiern machen? Oder ist das die Menge für nur einen großen pancake??? Danke und Gruß Vin

  8. Tut mir leid, aber ich kann die Begeisterung nicht verstehen. Könnt ihr alle nicht kochen? Das ist weder ein Eierpfannkuchen, noch ist es ein Pancake im nordamerikanischen Stil. Das sind nur Bananen mit Eiern. Die unterschiedliche Zusammensetzung der Makronährstoffe ist im Vergleich zu einem richtigen Pfannkuchen vernachlässigbar.

    • Professor Muscles | 4. Mai 2015 at 12:53 | Antworten

      Ich weiß nicht genau, was du unter „nordamerikanischem Stil“ verstehst, aber exakt dieses Rezept hier ist in Nordamerika wie auch überall anderswo auf der Welt unter dem Namen „Banana Pancakes“ etabliert. Bisher scheint sich noch kein Nordamerikaner an dieser Bezeichnung gestoßen zu haben.

      Dass die „Zusammensetzung der Makronährstoffe“ bei einem „richtigen“ Pfannkuchen ähnlich wäre, ist dann natürlich ziemlicher Quatsch. Die Eckdaten: Grob überschlagen hat das hier vorgestellte Rezept 30% weniger Kalorien, selbst ohne Proteinpulver noch 30% zusätzliches Eiweiß und enthält ungefähr halb so viele Kohlenhydrate wie der klassische Eierkuchen. Das ist jetzt nur Pi mal Daumen heruntergerechnet auf pro 100g, wer möchte kann es sich mal genauer ansehen. Man könnte zusätzlich noch mit dem Mikronährstoffgehalt argumentieren, das würde ebenfalls für die Banana-Pancakes sprechen.

      Und davon abgesehen schmeckt es halt auch ziemlich überragend – so jedenfalls meine Meinung.

    • Da gebe ich dir recht, kann mir nicht vorstellen, dass das Gericht schmecken soll. Außerdem hat es verdammt viele Kalorien auch für Sportler

  9. Schönen guten Tag,

    hab mir die auch grad gemacht mit allen zutaten und auch mit Haferflocken und Whey Banane und wollte mal nachfragen wieviel Eiweiss ein Pancake hat von denen hier.

    Mfg Mark

  10. Moin! Ich nehme momentan etwas weniger KH zu mir, da ich zusätzlich zum Muskelaufbau noch etwas Fett abnehmen möchte. Kann ich die Pfannkuchen trotz des Verhältnisses von Fett-Eiweiß-Kohlenhydraten bedenkenlos futtern?

  11. Hervorragend! Heute gleichmal ausprobiert, und es schmeckt einfach unglaublich! Bitte weitere Rezepte!!!!!

  12. Hallo zusammen,
    ein kleiner Tipp, falls es noch schneller gehen soll:
    Ist mit dem Stabmixer in unter 10 Sekunden erledigt und sehr ergibt eine sämige Konsistenz.
    Dazu noch 1-2 Esslöffel Schmelzflocken sowie ein paar getrocknete und ungezuckerte Weinbeeren.
    Very Lecker 🙂

  13. 620 Kalorien sind nicht wenig für so einen Snack

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